13. November 2020 09:38 Uhr

Nach Piräus kommt für Alba Berlin schon Oldenburg

(Quelle: dpa) Nach Piräus kommt für Alba Berlin schon Oldenburg

Die Enttäuschung währte nicht lange bei Alba Berlin nach der 71:75-Auswärtsniederlage gegen Olympiakos Piräus. Die Leistung des Basketball-Bundesligisten stimmte die Verantwortlichen am Donnerstagabend zuversichtlich.
Berlin (dpa) - Die Enttäuschung währte nicht lange bei Alba Berlin nach der 71:75-Auswärtsniederlage gegen Olympiakos Piräus. Die Leistung des Basketball-Bundesligisten stimmte die Verantwortlichen am Donnerstagabend zuversichtlich. «Wir hätten natürlich gerne gewonnen, aber trotzdem sind wir mit dem Auftritt zufrieden», sagte Sportdirektor Himar Ojeda.
Nach der 17-tägigen Zwangspause durch sieben Corona-Fälle im Team findet Alba langsam wieder in seinen Spielrhythmus. «Wir verbessern uns von Mal zu Mal», sagte Ojeda. Noch fehlt es aber gegen Ende der Spiele an der nötigen Kraft. «Man hat es in den Gesichtern der Spieler gesehen. Wir haben alles versucht, aber mehr war nicht möglich», meinte Ojeda. Allen ist klar, dass sich die lange Trainingsunterbrechung nicht innerhalb weniger Tage aufholen lässt.
Es wird Zeit brauchen. Viel Zeit bleibt auch dieses Mal nicht. Schon am Sonntag geht es in der Bundesliga zu den EWE Baskets Oldenburg (18.00 Uhr/Magentasport). Mit dem Zug reist das Team einen Tag zuvor an. «Im Moment haben wir nur Reisen und Spielen und kaum Training. Das wird sehr hart. Auch weil der Gegner sich in aller Ruhe auf uns vorbereiten konnte», sagte Ojeda. Aber auch für dieses Spiel ist der Sportdirektor optimistisch. «Wir müssen positiv bleiben und uns auch dort weiterentwickeln», forderte er.
In Oldenburg wird es keine Zuschauer geben. Das sieht Ojeda als kleinen Vorteil. «Hart für sie, gut für uns», sagte er. Der Spanier betont aber auch, dass Alba trotz der lautstarken Zuschauer in den vergangenen Jahren dort stets eine gute Leistung zeigte. Vier der fünf Auftritte zuletzt in Oldenburg gewann Alba.
Ojeda hofft zudem dort auf eine Rückkehr von Spielmacher Peyton Siva nach dessen Corona-Erkrankung. «Er trainiert schon wieder und wir hoffen, dass er schnell wieder gut in Form kommt», sagte er.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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